Direkt zum Inhalt
Mehrere Personen vor einem Kleinbus
Quelle: Berlin Event Foto / Paul Weiler

Themenseite Bedarfsverkehre

Hier finden Sie alle Maßnahmen, Instrumente, Umsetzungshilfen und Praxisbeispiele zum Thema Bedarfsverkehr.

In ländlichen Räumen stellt ein hoch frequentiertes und wirtschaftlich tragfähiges ÖPNV-Angebot oftmals eine Herausforderung dar. Flexible Bedienungsformen bzw. On-Demand-Verkehre können den Linienverkehr ergänzen oder als Zubringer dienen.

In ländlichen Räumen stellt ein hoch frequentiertes und wirtschaftlich tragfähiges ÖPNV-Angebot oftmals eine Herausforderung dar. Flexible Bedienungsformen bzw. On-Demand-Verkehre können den Linienverkehr ergänzen oder als Zubringer dienen. Hier finden Sie eine Liste der unterschiedlichen Typen von Bedarfsverkehren und die jeweiligen Schritte für eine erfolgreiche Umsetzung.

Bedarfsverkehre in der Praxis

Praxisbeispiele

ILSE Bus - Der Rufbus

Icon Praxisbeispiele

Der ILSE Bus ist ein Rufbus in den Landkreisen Vorpommern-Greifswald und Mecklenburgische Seenplatte, der ohne feste Linie und Fahrplan das lokale Verkehrsangebot ergänzt.

Quelle: Mobilikon 2021
Icon Praxisbeispiele

Der Hofer Landbus ist ein etabliertes Ridepooling-Pilotprojekt im Landkreis Hof. Er ergänzt das bestehende Bus- und Bahnangebot in der Region. Der Hofer Landbus stellt die flächendeckende Erschließung des Landkreises Hof mit einem ÖPNV-Angebot an 365 Tagen im Jahr sicher.

Quelle: MPIDS/Keppel
Praxisbeispiele

Ridepooling: EcoBus

Icon Praxisbeispiele

EcoBus ist eine Software zum Betrieb bedarfsgesteuerter Kleinbusflotten. Mit ihrer Hilfe werden Fahrtwünsche zu optimalen Routen bzw. Wegeketten verknüpft und mit bestehenden Liniensystemen kombiniert.

Quelle: Entwicklungsforum Holzwinkel Altenmünster e.V.
Icon Praxisbeispiele

Der AktiVVo ist ein On-Demand-Angebot im ÖPNV. Mithilfe von zwei Kleinbussen werden flexible Nahverkehrsverbindungen zwischen Gemeinden ermöglicht, die durch den ÖPNV bisher nicht angeboten werden. 

Quelle: Paul Gärtner
Icon Praxisbeispiele

„MyShuttle“ ist ein Bedarfsverkehrsangebot in Marxzell und im Ortsteil Ittersbach der Gemeinde Karlsbad. Die elektrisch angetriebenen Fahrzeuge befördern die Fahrgäste auf Bestellung innerhalb des festgelegten Bediengebietes.

Publikationen zum Thema Bedarfsverkehre

Weitere Steckbriefe zum Thema Bedarfsverkehre

Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Icon Instrumente

Die gewerbsmäßige Beförderung von Fahrgästen unterliegt der Genehmigungspflicht. Das PBefG regelt rechtlich zulässige Verkehrsarten und Voraussetzungen unter denen eine Genehmigung erteilt wird.

Instrumente

Bürgerbusverein

Icon Instrumente

Ein Bürgerbus muss in eine juristisch eigenständige Institution eingebettet werden. In Deutschland ist der häufigste Weg die Gründung eines Bürgerbusvereins.

Maßnahme

Anruflinienbus

Icon Maßnahme

Bedarfsorientierte Anruflinienbusse verkehren nach Fahrplan auf Linienwegen nach Anmeldung eines Fahrtwunsches. Möglichst viele Fahrgäste sollen gemeinsam befördert und Leerfahrten vermieden werden.

Maßnahme

Anrufbürgerbus

Icon Maßnahme

Ein Anrufbürgerbus wird ehrenamtlich mit dem Ziel betrieben, das ÖPNV-Angebot zu ergänzen. Als bedarfsgesteuerte Angebotsform verkehrt der Anrufbürgerbus nach vorheriger Anmeldung.

Quelle: Peter Berglund / Getty Images
Maßnahme

Ridepooling

Icon Maßnahme

Ridepooling ist die kommerzielle Bündelung und Beförderung von Personen mit ähnlichem Fahrtziel zu einer gemeinsamen Fahrt. Auslastung und Kosteneffizienz werden so verbessert.